• Natürlich hatte ich nicht nur fremde Karten im Kasten, sondern auch eigene Post, zwei Postcrossing-Karten aus China und Slovenien sowie zwei private Karten aus Frankreich.

      

    Die eine handelt von einem unglücklichen Präsidenten und seinen nicht ganz so glücklichen Äußerungen, die andere von glücklichen Urlaubern, die aber weder auf den Wegen der Pilger wandern noch züchtig verhüllt im Schatten sitzen, sondern alle Klamotten von sich werfen und sich von der Sonne des Médoc wärmen lassen. Aber die Briefmarken und Bildchen erfreuen mein Herz, sowohl die zum Jakobsweg als auch die zur Kulturhauptstadt Europas.

     

     

     


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  • Pavlov's postmanPavlov's postmanEndlich ist es soweit. Durch häufigen Empfang von Postkarten meinerseits haben Verteilfrauen und Briefträger die Verbindung hergestellt: Postkarten aus dem Ausland müssen für Karinkornelia sein.

      

      

    So wurde meine Kollektion heute erweitert um zwei Urlaubskarten, eine aus Rhodos, eine aus Ameland. Bevor ich den Beifang wieder ins Meer werfe, will ich noch kurz das Postgeheimnis verletzen. Ist doch auch interessant, was Fremde sich so schreiben.

    Während Tanja akribisch auf den richtigen Gebrauch der Präpositionen achtet, schließlich steht Rhodos ja für Stadt und Insel, ist Hilde nicht ganz firm in der Rechtschreibung. Hans-Joachim und Jan-Willem, der vermutlich einen niederländischen Migrationshintergrund hat, dürfen sich am Strand vergnügen oder ein kühles Heineken bzw. Hellas schlürfen , während ihre Partnerinnen auch in ihrem Namen Karten schreiben.

    Pavlov's postman 

     

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