• White Horse of UffingtonSerena aus Großbritannien hat mir dieses wunderbare Luftbild eines in den Kreideboden gescharrten Pferdes geschickt. Das White Horse of Uffington ist wohl das älteste seiner Art, aber genau weiß man nicht, von wem und von wann es stammt. Alle schauen nach links, nur das Pferd sieht nach rechts.Es wird teilweise bis in die Bronzezeit datiert, könnte aber auch im 9. Jahrhundert entstanden sein. Und es ist eines der wenigen Pferde, die nach rechts schauen. Dabei fällt mir auf, dass sogar die Queen auf den Briefmarken nach links sieht.


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  • Junggesellinnenabschied auf dem LandeIch bin sicher, dass sich heute alle etwas anderes vorstellen unter einer Bachelorette-Party als Alexei Korzukhin im Jahre 1889. Aber sicher hatten die Damen auch damals viel Spaß auf diesem Jungesellinnenabschied.

    Besonders toll an der Karte sind die Briefmarken, darunter eine italienische mit 550 Lire und eine Aroma-Marke. Ich habe sie gerieben und sie riecht tatsächlich zart nach Birne, obwohl sie auch schon von 2003 ist.Duftige Briefmarken

    In meiner Begeisterung habe ich Marc von der Marke erzählt, er meinte, die Idee sollte man weiterverfolgen. Ich regte an, dass eine Parfum-Nation wie Frankreich Briefmarken mit Dior, Chanel, Hermès etc. ausgeben sollte. Daraufhin Marc: "Oder Camembert!"


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  • QingdaoWas ist das Besondere an dieser Kirche? Dass es eine evangelische Kirche ist? Nicht ganz. Dass es eine deutsche Kirche ist! History lesson
    Doch, das ist besonders, denn die Kirche steht in Qingdao im Osten Chinas. Schön am Meer gelegen, "Neapel an Gelben Meer", dort hatten die Deutschen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in den Ersten Weltkrieg hinein einen Kolonial-Handelsstützpunkt. Kaiserliche Grüße aus QingdaoDann haben die Japaner sich die Stadt geschnappt, aber ein paar deutsche Gebäude gibt es dort noch. Seit 1949 sind die Chinesen wieder im Besitz ihrer Stadt. Und sie können immer noch Bier brauen. All das wusste ich nicht vor der Karte von Adrian Doon aus Hong Kong. Thank you so much, Adrian!

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