• Perfektion durch Freiheit

     

     

    Ildikoo bei der Klausuraufsicht des Philosophie-Abiturs, das ist tiefsinnig, mehrsprachig und handwerklich-künstlerisch. Und ein bisschen pink. Merci, ma chère!

    Liberté et cartes postales   Ein Traum von Florida

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  • PappnasenPeace and Pappe

    Ich bin ja wirklich selten enttäuscht über Karten, die ich bekomme, auch eigenartigen Karten kann ich meist etwas abgewinnen, aber diesmal ärgere ich mich doch ein bisschen.

    Es gibt auf Postcrossing die seltenen Länder, aus denen man wenige oder keine Karten oder Adressen bekommt, weil dort nicht viele Leute mitspielen. Also das Gegenteil von Russland, China und Deutschland.

    Nun habe ich eine Karte aus Israel bekommen, was mich normalerweise extremst freuen würde, weil es zu den seltenen Ländern gehört. Bonjour d'un voisin américainAber leider ist die Karte einfach nur ein Stück festes Papier, auf die der junge Künstler (14, nicht 7) ein paar hässliche Bildchen geklebt hat.

    Wenn wenigstens die Briefmarke noch schön wäre, aber nein. Nicht mal richtig aufgeklebt ist sie.

    Vor einigen Tagen bekam ich schon mal ein Stück Pappe, auch nicht toll, aber irgendwie mit mehr Sorgfalt ausgesucht und geschrieben, außerdem mit sehr schönen Briefmarken.

    Black and French heritage

     


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  • 6 Kerzen für ein Halleluja


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  • IbimsMeine Studierenden im Abendsemester Französisch sind immer ganz begeistert, wenn Post aus Frankreich kommt. Leider können sie noch nicht so richtig antworten, wir machen ja auch das Vokabular des Lehrbuchs, das nicht immer zu persönlicher Korrespondenz passt.

    Ich habe die Briefe der französischen Schüler gescannt und werde sie auch auf Facebook veröffentlichen, in der Schulhalle hängen sie schon, weil wir etwas zum Jahrestag des Elysée-Vertrages machen wollten.


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  • Aventure et écritureIm Gegensatz zu Miranda beschreibt die gute Carombaise ihre Karten vollständig mit schöner und leserlicher Schrift. 

    TorreroJoseph Peyré ist zudem auch ein richtiger Schriftsteller, der seiner Sehnsucht nach der Sahara literarischen Ausdruck verlieh. Aber auch er hatte seine dunkle Seite als Möchtegernstierkämpfer.

    Ein Kamel wartete am Mittelmeer auf das Schiff aus New York, ein Wiesel saß auf einem Kiesel inmitten Bachgeriesel.

    Auf der Karte ist so einiges versammelt, was mich anturnt, Meer, Sahara, New York, Kanada, obwohl ich den Zusammenhang nicht ganz verstehe. Eigentlich insinuiert die Reisewerbung doch, dass man von New York aus mit dem Schiff ans Mittelmeer gelangt, wo die Wüste beginnt. Aber wahrscheinlich reitet da einer nur mit seinem Kamel am Strand spazieren, während sich das Schiff durch die Straße von Gibraltar quetscht.

      


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