Noch kommen Karten aus Russland hier an, gerade habe ich eine bekommen, die am 17.2.22 abgestempelt wurde. Die Wege der russischen
Post sind mir ein Rätsel. Ich verstehe, warum die Karten nach Russland lange dauern, vielleicht werden sie in dem großen Land lange herumtransportiert, dann sind die Adressen oft kompliziert mit Wohnungen in riesigen Häuserblocks, die Schrift ist auch eine Herausforderung für die Postler, wenn man nicht die Adressen in kyrillischer Schrift ausdruckt.
Was aber ist mit Karten, die nach Deutschland gehen? Einmal in der Post, ist der Weg doch einfach. Und die deutsche Post kümmert sich dann um die Details. Aber nun, manche Karten dauern Monate, da war die von Diana noch relativ schnell.
Diana lebt in Moskau und hat vier Katzen, die sie sehr liebt. Außerdem ist Reisen ihr Lieblingshobby, sie vermisst die Zeiten, als alles einfacher war. Es wird auch gerade noch schwerer, wenn man in Russland lebt, denke ich.
Eine weitere Katzenfreundin ist Martina aus den USA, die ebenfalls mehrere Katzen hat, sich im Tierheim engagiert und auch privat Katzen vermittelt.
Mal ehrlich, wir Menschen kriegen das mit dem Weltfrieden doch nicht hin, könnte man da nicht lieber auf Katzen setzen? Nichts gegen Hunde, aber man sieht Diktatoren doch öfter mal mit Hunden, kann denen nicht mal jemand eine Katze vermitteln? Das Schnurren allein soll ja sehr beruhigend wirken.