• Best ofWen wundert's, heute waren keine Karten im Kasten. Also wühle ich mal ein bisschen in der Historie. Meine Postcrossing-Kumpaninnen wissen, dass ich ganz heiß bin auf Favoriten. Wer seine erhaltenen Karten nicht favorisiert, ist ein Schnösel und bekommt von mir nicht meine schönsten. So! Ich like auch alle Karten, die ich bekomme, mit ganz wenigen scheußlichen Ausnahmen.Best of

      

    Die Spitzenreiter auf meinen beiden Accounts haben jeweils 33 bzw. 34 Hits, ich finde das ganz gut. Andererseits habe ich Karten versandt, die ich selbst viel schöner fand, man steckt halt nicht drin. Aber van Gogh und Katzen kommen immer gut an, auch New York und der Eiffelturm sind sehr beliebt.

    Best ofDas ist alles natürlich nichts gegen französisches Essen, so sah ich kürzlich diese Karte, die 81 Mal geliked wurde, auch von mir, nicht aber von der Empfängerin.

    Es geht noch besser, aber natürlich immer französisch. Karten von Paris werden über 130 Mal geliked.

      

     

     FR-110320

     

     FR-143005

     

     


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  • Die Niederlande sind eine Art Postcrossing-Paradies. Im weltweiten Ranking nach versandten Karten stehen sie auf Platz 4 nach den USA, Deutschland und Finnland. Man setze das in Relation zur Einwohnerzahl, dann sieht das noch besser aus. Soweit ich weiß, sind die Niederlande auch das einzige Land, das Sondermarken zum Thema Postcrossing herausgebracht hat, und zwar einen ganzen Block, In Deutschland gab es einen Artikel in "Postfrisch", mehr noch nicht. Ich freue mich immer, wenn ich niederländische Adressen bekomme, denn die Post ist schnell und zuverlässig, genauso wie die Empfänger. Und die weitaus meisten Niederländerinnen (es ist mehr ein Frauen-Hobby) sind sehr nett und schreiben auch mal ein bisschen mehr über sich.

    Nette NachbarschaftHeute bekam ich besonders nette Post aus den Niederlanden, ein Brief wie eine Wundertüte, gefüllt mit einer Ansichtskarte aus Enkhuizen am Ijsselmeer, wo Beppie wohnt, einem sehr netten, ausführlichen Brief und zwei kreativen selbstgemachten Kärtchen, deren Bedeutung ich noch ergründen muss.Nette Nachbarschaft Ach ja, hinten auf dem Brief ist die Vergrößerung einer Briefmarke mit Winston Churchill zu sehen. Tolles Briefpapier! Und tolle Briefmarken, siehe unten!


    (Ich kenne jemanden, dessen Großvater beim Malen an der baskischen Küste den malenden Churchill traf, woraufhin die beiden sich gegenseitig portraitierten. Es ist der gleiche, der Postkarten von Robert Crumb bekommt. Und ich sonne mich gerade im Lichte meiner Bekanntschaft mit ihm.)

     Nette Nachbarschaft

    Das Schärfste ist, dass man in den Niederlanden noch die Briefmarken aus Gulden-Zeiten verkleben darf, aber ich habe auch schon eine Karte mit indonesischen Marken gesehen, die von der niederländischen Post nach Deutschland geschickt wurde und ankam. Seitdem planen wir immer mal einen Coup in der Art.

    Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut. Dank je wel, Beppie!


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  • Heute bekam ich eine Karte aus Australien von Sandra, einer Spanierin, die dort seit einem Jahr mit ihrem Wiesbadener Freund lebt. Globalisierung in ihrer schönsten Form.
    Die Karte zeigt ein Werk von Mandy Davis mit dem Titel "Emus".

    Auf der Rückseite Briefmarken mit Tänzern und ein paar Informationen:
    This painting shows the country of the Emu that once thrived between the Wallamba and Wang Wauk Rivers. This area, known as Minibah, means "place of learning".


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  • Post von einem MillionärHeute bekam ich eine Postkarte mit russischer ID-Nummer, die allerdings eine deutsche Briefmarke trug und schon nach fünf Tagen angekommen war, wo doch russische Karten sonst mindestens drei Wochen unterwegs sind. Das System heißt Touchnote, man kann dort Fernbestellungen von Fotokarten machen, die dann beidseitig bedruckt werden. Erstaunlicherweise klebt noch jemand von Hand eine Marke drauf und bringt die Karte zum Briefkasten.

    Meine Karte zeigt das Motiv der ersten kommerziell hergestellten Weihnachtskarte, designed von John Callcott Horsley im Jahr 1843.

    Nun zum russischen Millionär, der mir die Karte geschickt hat. Nein, ich gehöre nicht zu den Glücklichen, die in prominenten Kreisen verkehren und z.B. handgeschriebene Karten von Robert Crumb erhalten. Ehre, wem Ehre gebührt! Ildar, der junge Mann mit der Weihnachtskarte, ist derjenige, der im Mai 2012 auf Postcrossing die einmillionste Karte aus Russland versandt hat: RU-1000000. Post von einem Millionär
    Die Karte zeigt Juri Gagarin und erinnert an die Erfolge der sowjetischen Raumfahrt im Jahre 1961. Die Karte ging nach .... tätä ... Russland. Travel time: 26 days. Hätten sie doch damals das Geld nicht ins Weltall geschossen, sondern in das Postsystem gesteckt!


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  • Ein Weihnachtsgeschenk aus Douai.

    Veritable Bücherkarten von Tomi Ungerer.  Bücherbilder

      

      

     

     

      


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